Persönlicher Erfahrungsbericht

Meine Projekterfahrungen
In den vergangenen Jahren habe ich erfolgreich mehrere Projekte mit Kindern, Jugendlichen und Verantwortlichen unter verschiedenen Rahmenbedingungen mit diesem System durchgeführt. Es ist einfach zu bedienen und für Nichtfachleute ausgelegt.
Sozialkompetenz und Teamfähigkeit
In den Schulprojekten wurde deutlich, dass sich alle einbringen konnten, unabhängig von Alter und persönlichen Fähigkeiten. Nach meiner Erfahrung fühlte sich jeder als Teil des Teams. Das entstandene Produkt, ein digitales Quiz mit verschiedenen Themen, interessanten Informationen und Erklärungen, war für die Kinder ein tolles Ergebnis. Alles wurde mit selbstgemachten Texten, Bildern und Sprachaufnahmen hinterlegt. Das Quiz lässt sich auf dem Smartphone und am PC nutzen und mit Freunden, Eltern und anderen Erwachsenen teilen.
Die Schüler erkennen, dass unterschiedlichste Fähigkeiten erforderlich sind und sie selbst gebraucht werden, um etwas Hochwertiges, Sinnvolles und Nützliches zu schaffen.
Diese Erkenntnis motiviert sehr und ist ein wichtiger Schritt zur Entwicklung von Sozialkompetenz und Teamfähigkeit.
Schnelle Ergebnisse
Das Projekt ist schnell fertig und doch nie wirklich abgeschlossen. Mit geringem Aufwand entsteht schnell ein sinnvolles Ergebnis. Schritt für Schritt lassen sich Inhalte durch Bilder, Texte und andere Medien erweitern, und neue Themen können dazukommen.
Die Erstellung von Bildern, Texten, Sprach- und Tonaufnahmen sowie Videosequenzen erfordert viele Fähigkeiten. Heutzutage kann praktisch jeder mit dem Handy gute Bilder und Videos aufnehmen.
Doch nicht nur digitale Fertigkeiten sind gefragt: Auch Zeichnen, Malen, Texte formulieren und Fragen mit Antwortalternativen erstellen sind ebenso wichtig. Alle diese Fähigkeiten lassen sich in einer Arbeitsgruppe bündeln und weiterentwickeln.
Umgang mit Medien - Medienkompetenz
Besonders spannend ist die gezielte Produktion oder Auswahl von Medien und Themen. Für eine bestimmte Geschichte werden bestimmte Medien benötigt, die die Aussage unterstützen. Die Redaktion gibt sie in Auftrag oder wählt sie aus einer Liste vorhandener Medien aus.
Ein Beispiel: Die Redaktion wählt das Thema „Unsere Tierwelt“. Mit jedem Bild entscheidet sie über die Wirkung. Ein Wolf im Wald weckt eher Sympathie, ein Wolf neben einem gerissenen Lamm eher Sorge. Welches Bild gezeigt wird, hängt vom Ziel der Redaktion ab.
Durch solche Beispiele erkennen die Schüler plötzlich, dass Medien nicht neutral sind. Diese Erkenntnis sollte im Projekt besprochen werden, denn sie ist ein wichtiger Schritt zur Entwicklung von Medienkompetenz. Es ist wichtig zu verstehen, wie Medien manipulieren können und wie man kritisch mit ihnen umgeht. Das fördert das Bewusstsein für Vielfalt und Komplexität von Medieninhalten.
Es ist wichtig zu verstehen, wie Medien manipulieren können und wie man kritisch mit ihnen umgeht. Dies fördert das Bewusstsein für die Vielfalt und Komplexität von Medieninhalten.
Wie geht es weiter?
Auf dieser Internetseite stehen einige Themenvorschläge, die sich einfach und mit wenig Zeitaufwand umsetzen lassen. Wichtig ist, sich selbst und die Teilnehmer nicht zu überfordern. Die Projekte sollten für alle machbar und interessant sein.
Ein Beispiel: Bei einem Ausflug zum Teich beschreiben, fotografieren oder zeichnen die Teilnehmer Pflanzen und Tiere. Die Ergebnisse werden gesammelt und in einem Quiz verarbeitet, das auch ein anderes Team oder eine andere Altersstufe erstellen kann. Seien Sie selbst kreativ.
