Medien verstehen, indem man sie selbst macht
Unsere Kinder sind der Macht der digitalen Medien nicht hilflos ausgeliefert
Alles beginnt mit Erkennen, Nachdenken und Reflektieren.
Im Projekt “Internet-Redaktion” arbeiten Kinder und Jugendliche selbst als Redaktion, ob als AG, Projekttag oder Projektwoche. Sie entscheiden, welches Bild, welcher Text und welche Frage ins Quiz kommt, und erleben dabei: Hinter jedem Medium stecken Absichten. So wächst die Medienkompetenz, und weil eine Redaktion nur im Team funktioniert, auch die Sozialkompetenz.
In mehreren Projekten haben wir erlebt, wie dadurch ihr Verständnis für Medien und ihre Teamarbeit wachsen. Dafür stehen wir als Team persönlich ein.

Selbst gestalten statt nur konsumieren
Kinder und Jugendliche wählen Themen, bereiten Beiträge vor und übernehmen Schritt für Schritt auch die Prüfung, wie in einer echten Redaktion.

Medien durchschauen
Welches Bild kommt ins Quiz, welches nicht? Wer das selbst entscheidet, erlebt: Medien sind nie neutral. Das schärft den Blick auch für fremde Angebote.

Das Ergebnis lebt weiter
Die Internetseite bleibt online und läuft auf Smartphone, Tablet und PC. So lässt sich gemeinsam spielen, was die Kinder selbst gemacht haben.

Ohne Vorkenntnisse
Das System ist nach 2–3 Werktagen startklar, HTML-Kenntnisse braucht niemand. Erste Ergebnisse entstehen nach kurzer Einführung.
Einfach ausprobieren
Quizze und Lerneinheiten, die Schülern und Eltern Spaß machen, sind ihr Herzstück. Das Spannende ist der Weg dorthin: Wer die Seite selbst macht, lernt, Medien zu verstehen.

Recherchieren
Was stimmt? Was stimmt nicht? Informationen sammeln und beurteilen.

Fotografieren
Welches Bild passt zum Thema? Gute Fotos werden gebraucht.

interviewen
Mit Menschen sprechen und das Gespräch aufzeichnen.

Zeichnen und illustrieren
Illustrationen helfen beim Verstehen. Lustige Zeichnungen für die Rückmeldung (“richtig” / “falsch”) lockern auf.

Bild, Video und Ton
Bilder und kleine Videos aufbereiten, Fragen und Antworten einsprechen.

Redaktion
Hier kommt alles zusammen: Was ist fertig, was fehlt, was wird veröffentlicht?
Es zählt, weil es genutzt wird.
Vieles, was Kinder in der Schule erarbeiten, endet mit der Abgabe. Dieses Ergebnis nicht. Das Quiz ist öffentlich. Freunde, Geschwister, Eltern und andere Klassen spielen es, in der AG, in Freistunden und zuhause. Die Kinder wissen von Anfang an: Andere werden das benutzen.
Das verändert die Arbeit. Aus einer Aufgabe wird Verantwortung.
Ist die Frage verständlich? Stimmt die Antwort? Passt das Bild?
Und wenn Freunde und Familie das Ergebnis nutzen, erleben die Kinder, dass ihre Arbeit etwas wert ist. Nach unserer Erfahrung ist das einer der stärksten Motivationsfaktoren dieses Konzepts.
Kinder helfen Kindern.
Ältere übernehmen Verantwortung, Jüngere liefern Material.
Vom Projekttag bis zum Dauerprojekt.
Die Struktur funktioniert mit wenigen wie mit vielen Terminen. Erste Ergebnisse entstehen nach kurzer Einführung.
Gestalten statt konsumieren.
Der Computer ist hier Werkzeug, nicht Zeitvertreib. Am Ende steht etwas, das die Kinder selbst gemacht haben.

Dieses Konzept ist aus der Sorge um meine eigenen Kinder entstanden. Seitdem habe ich es gemeinsam mit meinem Team und mit Schulen weiterentwickelt.
Gespräch
Wir klären gemeinsam, welches Format zu Ihrer Schule passt: AG, Projekttag, Projektwoche oder anderes Schulprojekt.
Einrichtung durch uns
Nach Ihrer Bestellung richten wir alles auf unseren Servern ein, auch eine Mediendatenbank mit 200 eigenen Bildern, die Sie frei nutzen können, ohne Lizenzfragen und ohne Namensnennung. Nach 2–3 Werktagen ist das System startklar. Für die Schule entsteht kein Aufwand.
Durchführung: Sie haben die Wahl
Sie begleiten das Projekt selbst, mit leicht verständlichen Arbeitsanweisungen und einer Telefon-Hotline (zehn Anfragen sind inklusive). Oder wir übernehmen die Begleitung, zum Beispiel bei Projekttagen (gegen Bezahlung).
Ergebnis
Am Ende geht die Internetseite online und kann von Schülern, Eltern und Freunden genutzt werden.





